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Offshore-Hafen Lübeck

Der Lübecker Hafen ist nicht nur der am weitesten westlich gelegene Ostseehafen Deutschlands, sondern auch der größte. Am Ende der Travemündung befindet sich der Hafen und somit in unmittelbarer Entfernung zur offenen See.

Deutschlands größter Fährhafen bildet sich aus fünf Hafenteilen mit einer Gesamtfläche von 170 Hektar und 25 bis zu 400 Meter langen Schiffsanlegern. Bis zu 35 Hektar sind potenziell für Offshore-Projekte nutzbar. Darüber hinaus sind zwei Kräne mit 100 sowie 45 Tonnen Traglast vorhanden und Containerbrücken mit 45 Tonnen. Die Belastbarkeit des Untergrunds wird mit bis zu 50 Kilonewton angegeben. Durch die Bedingungen der Ostsee, ist der Hafen unabhängig von Gezeitenbewegungen nutzbar, wobei ein maximaler Tiefgang von 9,5 Metern zu berücksichtigen ist.

Durch seine guten Bedingungen hat sich der Lübecker Hafen u. a. als Produktionsstandort für Generatoren des Unternehmens Vestas Nacelles durchgesetzt. Weiterhin plant die Schweriner Maschinen- und Anlagenbau GmbH (KGW) den Bau von Turmsegmenten für bis zu 100 Meter hohen Türme für Offshore-Windenergieanlagen sowie Plattformen für Transformatoren ab dem Jahr 2011.

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