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Offshore-Hafen Wilhelmshaven

Wilhelmshaven ist geprägt durch eine Vielzahl von Hafenanlagen. Dabei ist der Innenhafen durch die Seeschleuse vom Außenhafen getrennt und somit tidenunabhängig. Die 350 Meter lange und 57 Meter breite Schleusenkammer ist rund um die Uhr im Betrieb und gewährleistet den reibungslosen RoRo-Umschlag von Großanlagen in Deutschlands drittgrößtem Hafen.

Erfahrungen mit OWEA-Komponenten haben die ansässigen Unternehmen bereits bei der Errichtung des Testfeldes alpha ventus sammeln können. So wurden die 700 Tonnen schweren Tripods von Wilhelmshaven aus für die Errichtung vorbereitet und an ihren Bestimmungsort verbracht.

Der Hannoverkai hat im Innenhafen mit einer Kailänge von 315 Metern, einer Wassertiefe von 11 Metern und darüber hinaus mit einer bis zu vier Tonnen pro Quadratmeter belastbaren Fläche von 12.000 Quadratmetern, günstige Standortvoraussetzungen. Weiterhin wird ein unbefestigtes Erweiterungsareal von 45.000 Quadratmetern vorgehalten.

So bietet Wilhelmshaven gute Rahmenbedingungen für die geplante Ausrichtung des Hafens als Produktions- und Servicestandort für die Offshore-Windenergieindustrie. Der Hafen hat Potenzial sich als zentrale Basis u. a.  für Bauflotten und die Verschiffung von Komponenten, wie z. B. direkt vor Ort produzierter Plattformen, zu etablieren.

Die Entwicklungsvorhaben von Unternehmen der Offshore-Branche sehen u. a.  Zwischenlagerplätze, Montage-, Service- und Instandhaltungsflächen im Innenhafenbereich vor. 

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