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Kurznachrichten

In dieser Rubrik finden Sie regelmäßig aktuelle Informationen, Hinweise auf neue Studien, Berichte von Dritten oder eigene Veröffentlichungen zum Thema Offshore-Wind. Kurznachrichten, die älter als 30 Tage sind, finden Sie im Archiv.

Die folgenden sorgfältig ausgewählten Informationen von Dritten sollen einen möglichst breiten und vertiefenden Überblick über das Thema Offshore-Windenergie bieten. Die Verantwortung für die auf dieser Site angebotenen externen Informationen liegt bei dem jeweiligen Herausgeber.

02.09.2010

Der erste kommerzielle Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 ist Anfang September in der deutschen Ostsee fertiggestellt worden. Die 21 Anlagen der 2,3-Megawatt-Klasse wurden innerhalb eines Monats errichtet und sollen Ende 2010 ans Netz gehen. Die jährlich erzeugte Energie wird rund 50000 Haushalte versorgen.
Pressemitteilung 73 KB PDF

 

31.08.2010

Der 2. Offshore-Summit findet in Rostock vom 2. bis 4. September 2010 statt. Ziel des Treffens ist es, den Dialog europäischer und nordamerikanischer Wirtschafts- und Energieunternehmen zu intensivieren. Die Teilnehmer kommen neben Deutschland hauptsächlich aus den USA, Holland und Dänemark.

31.08.2010

Neuer Geschäftsführer der All for Offshore GmbH wird Oliver Heinecke. Das im Juni 2010 gegründete Unternehmen ist der erste Dienstleistungsanbieter für Offshore-Projekte, der alle Leistungen von der Planung über den Transport bis hin zu Wartung und Service der Offshore-Windenergieanlagen aus einer Hand anbietet.
Pressemitteilung 87 KB PDF

31.08.2010

Der Branchenverband der Offshore-Windenergie (WAB) kritisiert die aktuellen Energieszenarien der Bundesregierung, die von den Instituten EWI und Prognos erstellt wurden. Das EWI nimmt in diesen Szenarien einen Ausbau der Offshore-Windenergie von maximal 17 GW bis 2030 an. Die WAB hingegen hält am im August von der Bundesregierung beschlossenen Aktionsplan für erneuerbare Energien fest und geht von rund 25 GW aus.
Pressemitteilung 99 KB PDF

23.08.2010

Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes hat der Inselgemeinde Helgoland die Grundstücksrechte für den Bau eines Offshore-Service-Hafens und für die Bebauung weiterer Flächen im Süden der Insel übertragen. In den Bau der neuen Kaianlage und der Verkehrsflächen will Helgoland mehr als 17 Mio. Euro investieren.
Pressemitteilung 86 KB PDF


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